Fridays for Future und Greta Thunberg

Im Jahr 2018 und 2019 und auch trotz Corona im Jahr 2020 und 2021 gingen in enorm vielen Ländern der Welt Jung und Alt mit der Bewegung Fridays for Future auf die Straße. Auch in Rostock gab es friedliche Proteste. Es waren dabei auch vermehrt Erwachsene dazu aufgerufen mitzumachen. Die Demos selbst waren ein Erfolg.

Aber wie wir heute wissen geht es ums ganze, nicht nur ums Klima sondern um unsere Natur und Umwelt. Wir benehmen uns auf unserer Mutter Erde inzwischen wie Parasiten! Das müssen wir ändern und zu Symbionten werden! Die Indigenen Völker, also die Ureinwohner, machen es uns vor. Lasst uns einsehen, dass wir die Natur wie unsere Familie begreifen müssen. Wir Mad Artists sind auch schon fast eine Familie, eine Künstlerfamilie. Auch wenn wir noch nicht alles richtig machen in punkto Umweltschutz, wir geben uns Mühe.

Artists 4 Future ist ein Zusammenschluss von Künstler*innen, die sich für eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft aussprechen und die Einhaltung der Klimaschutzziele fordern. Wir beteiligen uns mit unseren Projekten daran. Jeder Mensch ist ein Teil der Schöpfung, aber wie gehen wir mit ihr um? Die Natur geht ihren Weg auch ohne uns!

Zu Zeiten von Corona ist es schwierig große Streiks durchzuführen, aber es werden andere Wege gefunden, wie Klimacamps, kleine regionale Aktionen und Online-Aktionen.

Vorbild für die Klimastreiks ist die Schülerin Greta Thunberg. Die 16-jährige Schwedin
bestreikt seit Monaten freitags die Schule, um für echten Klimaschutz zu kämpfen. Welt-
weit haben sich ihr Tausende Schüler*innen angeschlossen und demonstrieren unter dem Motto Fridays for Future vor den Parlamenten, statt in die Schule zu gehen.

Diese Bewegung streikt für mehr Klimaschutz, denn die Klimakrise ist längst eine reale Bedrohung für unsere Zukunft. Die Jugendlichen werden die Leidtragenden des Klimawandels sein und für die Fehler der vorhergehenden Generationen büßen. Deshalb gehen sie auf die Straßen.

Sie sind weder an eine Partei noch an eine Organisation gebunden. Die Klimastreik-Bewegung hat ihre eigene Dynamik und wird durch Tausende individuelle junge Menschen getragen.

Quelle: www.fridaysforfuture.de

Greta Thunberg und das Asperger-Syndrom

Greta Thunberg hat eine Variante des Autismus, das ist wohl eine Entwicklungsstörung. Die Meinungen gehen da auseinander. Ist es eine Erkrankung oder einfach eine kleine Abweichung von der Norm? Da sind sich Wissenschaftler und Ärzte sowie Angehörige und Aspies, wie sich Betroffene selbst nennen, alles andere als einig.
Das Asperger-Syndrom ist nicht nur eine Beeinträchtigung, sondern auch mit vielen Stärken verbunden. Das merkt man auch an Greta.
Oft haben Aspies in den Bereichen des Wahrnehmens, der Aufmerksamkeit, der Gedächtnisleistung und der Selbstbeobachtung echte Stärken. Und in vielen Fällen auch Inselbegabungen. Das sind Begabungen in einem ganz bestimmten Bereich, wie Mathematik, Sprache und Wissenschaft. Einige Aspies sind hochbegabt.

Allerdings sind Aspies in einigen Bereichen auch beeinträchtigt. Das sind vor allem soziale Gebiete. Es ist bei jedem verschieden. Einige können die Gesten, die Mimik und den Blickkontakt nicht einschätzen, andere können die Signale selbst nicht aussenden. Sie können dadurch merkwürdig und wunderlich wirken.
Gerade an dem Beispiel Greta Thunberg merken wir, dass auch Menschen, die einfach anders sind, trotzdem etwas erreichen können! Trotzdem war ihr Leben und das ihrer Familie sehr schwer. Mit 12 Jahren hörte sie auf regelmäßig zu essen. Doch das hat sie jetzt hinter sich gelassen, außer sie macht einen Hungerstreik.
Thunberg ist eine Repräsentantin der internationalen Klimaschutzbewegung. Sie wurde vom amerikanischen Magazin Time in die Liste der 25 einflussreichsten Teenager des Jahres 2018 und in die Liste der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten des Jahres 2019 aufgenommen. Im Jahr 2019 wurde sie mit dem Alternativen Nobelpreis ausge-zeichnet. Ihr Beispiel zeige, dass jeder die Macht habe, etwas zu verändern, so die Begründung der Jury. Auch habe sie der politischen Forderung nach Klimaschutzmaß-nahmen weltweit Gehör verschafft und Menschen unterschiedlicher Lebensbereiche dazu ermuntert, politische Maßnahmen zum Klima-schutz einzufordern.

Quelle: Wikipedia
Foto: Markus Spiske / Unsplash

 

Die bedrohte Natur Brasiliens

Brasilien bietet noch heute eine Vielzahl an Naturschönheiten, die aber von der Zerstörung durch den Menschen bedroht sind. Es gibt ausgedehnte Regenwälder im Amazonas, im Tiefland, im Norden und in den Hochebenen bis hin zu Gebirgen im Süden. Dazu gehören aber auch die Savannengebiete des Mittelwestens.

Brasilien ist mit einer Gesamtlänge von 15.887 km das drittlängste Land der Erde, hinter China und Russland. Das Land selbst liegt in zwei Zeitzonen, die Inseln in einer Dritten.
Der Rechtsextreme Jair Bolsonaro ist seit Januar 2019 Präsident Brasiliens. Nach einem Jahr ist deutlich: Selbst, wenn bislang nicht alle Drohungen, die Bolsonaro im Wahlkampf ausgesprochen hat, umgesetzt wurden, ist nicht erkennbar, dass er davon Abstand genommen hat.

Die Regierung unter Bolsonaro will Amazonien ausbeuten. Dabei geht es um den Bau von Straßen, Häfen und Eisenbahnverbindungen. Wenn wir das hier in Deutschland bewerkstelligen wollten, würden das die meisten Menschen toll finden. Aber dafür müssen, besonders in Brasilien, die Natur und die Indigenen, also die Naturvölker leiden und sterben!
Die Waldbrände im August und September 2019 kamen der Regierung nicht ungelegen. Umwelt und Naturschutz ist für Bolsonaro ein Fremdwort! Der Regenwald ist wunderschön und die Indigenen sind seine größten Beschützer, doch Bolsonaro und seine Hand-langer bedrohen deren Existenz!

Der tropische Regenwald

Im tropischen Regenwald bilden Farne ein prächtiges Geflecht mit Blumen in allen Formen, Größen und Farben und Bäumen, so groß wie der Kölner Dom. Hier fällt enorm viel Regen. Das Klima ist feuchtwarm, und dass das ganze Jahr lang. Die Bäume sind durch das tropische Klima das ganze Jahr über grün.

Der größte zusammenhängende Regenwald liegt rund um den Amazonas, dem wasserreichsten Fluss der Erde, der größtenteils durch Brasilien in Südamerika fließt. Weitere große Regenwälder wachsen in Afrika, haupt-sächlich im Kongobecken, und in Südostasien. Die Gebiete, in denen die Regenwälder wachsen, nennt man Tropen.

Der Tropengürtel der Erde beschränkt sich jedoch nicht nur auf ein schmales Band direkt über dem Äquator. Sondern er erstreckt sich noch nördlich und südlich darüber hinaus – bis zu den Wende-kreisen. Alle Regenwälder zusammen bedecken aber nur drei bis vier Prozent der Landfläche, trotzdem leben dort mehr als die Hälfte aller Pflanzen- und Tierarten! Vor 50 Jahren bedeckten die tropischen Regenwälder noch 7 Prozent der Erdoberfläche. Leider holzen die Menschen aber immer mehr Bäume ab, um mit ihrem Holz Geld zu verdienen. Oder um auf den gerodeten Flächen riesige Felder mit tausenden Pflanzen von nur einer einzigen Art anzulegen Das nennt man Monokultur.

Jede Minute wird eine Waldfläche so groß wie 40 Fußballfelder abgeholzt – vor allem in den Tropen. Ohne es zu merken, tragen wir zum Raubbau am Regenwald, also zur rücksichtslosen Abholzung, bei. Die Urwaldriesen fallen für die Fleischindustrie, für die Holz-, Papier und Möbelindustrie ebenso wie für riesige Plantagen aus Ölpalmen, Zuckerrohr und Soja. Auch für Gold- und Kupferminen und Staudämme müssen die Bäume weichen. Werden die Regenwälder zerstört, verlieren nicht nur ihre Bewohner, sondern alle Menschen ihre Lebensgrundlage. Denn als „grüne Lunge“ sind Wälder für das Klima unserer Erde von entscheidender Bedeutung.
Wenn wir nicht endlich beginnen, uns fürsorglich und schützend vor die Schöpfung zu stellen, werden wir alle unter den Folgen zu leiden haben. Die Natur geht ihren Weg, auch ohne uns. Aber sie wird lange brauchen, um sich von uns zu erholen. Wir sollten rechtzeitig die Reißleine ziehen. Jeder von uns kann etwas tun, indem er z. B. auf umweltschädliche Produkte ver-zichtet. Wenn wir die Natur als unsere Mutter sehen würden, verständen wir, wie wichtig ihr Schutz ist.

Die Armut in Brasilien

Schon immer war Brasilien ein Land der Gegensätze. Schon viele Jahre wird regelrecht Jagd auf die arme brasilianische Bevölkerung gemacht!

Kopfgeldjäger werden von den reichen Unmenschen beauftragt, Jagd auf ganze Familien zu machen.
Auch die Ureinwohner sind betroffen. Es gibt noch unkontaktierte Völker, die unter einem Kontakt mit der Zivilisation leiden würden. Wir dürfen nicht eingreifen! Denn schon in der Vergangenheit mussten die Indigenen unter uns leiden!

Fridays for Future Rostock – Film

Am 24 Mai 2019 kurz vor den Europawahlen gingen in enorm vielen Ländern der Welt Jung und Alt auf die Straße. Auch in Rostock gab es friedliche Proteste. Diesmal waren auch vermehrt Erwachsene dazu aufgerufen mitzumachen. Es war ein Erfolg.

Aber wie wir heute wissen, gerade nach der Demo am 20. September, fällt es den Regierungen nicht schwer uns zu betrügen und regelrecht zu verarschen! Das Klimapaket der großen Koalition ist ein schlechter Witz! Und es geht ums ganze, nicht nur ums Klima sondern um unsere Natur und Umwelt. Wir benehmen uns auf unserer Mutter Erde inzwischen wie Parasiten! Das müssen wir ändern und zu Symbionten werden!

Quelle:  www.fridaysforfuture.de

Vorbild für die Klimastreiks ist die Schülerin Greta Thunberg. Die 16-jährige Schwedin bestreikt seit Monaten freitags die Schule, um für echten Klimaschutz zu kämpfen. Weltweit haben sich ihr Tausende Schüler*innen angeschlossen und demonstrieren unter dem Motto Fridays for Future vor den Parlamenten, statt in die Schule zu gehen.

Diese Bewegung  streikt für mehr Klimaschutz, denn die Klimakrise ist längst eine reale Bedrohung für unsere Zukunft. Die Jugendlichen werden die Leidtragenden des Klimawandels sein und für die Fehler der vorhergehenden Generationen büßen. Deshalb gehen sie auf die Straßen

Sie sind weder an eine Partei noch an eine Organisation gebunden. Die Klimastreik-Bewegung hat ihre eigene Dynamik und wird durch tausende individuelle junge Menschen getragen.

Die Indigenen Völker, also die Ureinwohner, machen es uns vor. Lasst uns einsehen, dass wir die Natur wie unsere Familie begreifen müssen.

Die Natur geht ihren Weg auch ohne uns…

Fridays for Future! Jugend für Klima- und Umweltschutz

Fridays for Future

Vorbild für die Klimastreiks ist die Schülerin Greta Thunberg. Die 16-jährige Schwedin bestreikt seit Monaten freitags die Schule, um für echten Klimaschutz zu kämpfen. Weltweit haben sich ihr Tausende Schüler*innen angeschlossen und demonstrieren unter dem Motto Fridays for Future vor den Parlamenten, statt in die Schule zu gehen.

Diese Bewegung  streikt für mehr Klimaschutz, denn die Klimakrise ist längst eine reale Bedrohung für unsere Zukunft. Die Jugendlichen werden die Leidtragenden des Klimawandels sein und für die Fehler der vorhergehenden Generationen büßen. Deshalb gehen sie auf die Straßen

Sie sind weder an eine Partei noch an eine Organisation gebunden. Die Klimastreik-Bewegung hat ihre eigene Dynamik und wird durch tausende individuelle junge Menschen getragen.

Quelle:  www.fridaysforfuture.de

Greta Thunberg und das Asperger-Syndrom

Greta Thunberg hat eine Variante des Autismus, das ist wohl eine Entwicklungsstörung. Die Meinungen gehen da auseinander. Ist es eine Erkrankung oder einfach eine kleine Abweichung von der Norm? Da sind sich Wissenschaftler und Ärzte sowie Angehörige und Aspies, wie sich Betroffene selbst nennen, alles andere als einig.

Das Asperger-Syndrom ist nicht nur eine Beeinträchtigung, sondern auch mit vielen Stärken verbunden. Das merkt man auch an Greta.
Oft haben Aspies in den Bereichen des Wahrnehmens, der Aufmerksamkeit, der Gedächtnisleistung und der Selbstbeobachtung echte Stärken. Und in vielen Fällen auch Inselbegabungen. Das sind Begabungen in einem ganz bestimmten Bereich, wie Mathematik, Sprache und Wissenschaft. Einige Aspies sind hochbegabt.

Allerdings sind Aspies in einigen Bereichen auch beeinträchtigt. Das sind vor allem soziale Gebiete. Es ist bei jedem verschieden. Einige können die Gesten, die Mimik und den Blickkontakt nicht einschätzen, andere können die Signale selbst nicht aussenden. Sie können dadurch merkwürdig und wunderlich wirken.

Gerade an dem Bespiel Greta Thunberg merken wir, dass auch Menschen, die einfach anders sind, trotzdem etwas erreichen können! Trotzdem war ihr Leben und das ihrer Familie sehr schwer. Mit 12 Jahren hörte sie auf regelmäßig zu Essen.

>>„Das Kind hat vor zwei Monaten fast komplett aufgehört zu essen. Warum, weiß niemand. Immer weiter magert es ab, seine Einweisung ins Krankenhaus steht unmittelbar bevor. Und die Eltern versuchen verzweifelt, das Mädchen dazu zu bringen, irgendwie Nahrung in sich aufzunehmen. (…)

„Szenen aus dem Herzen“. So heißt das Buch, das ihre Mutter Malena Ernman im vergangenen Jahr in Schweden veröffentlicht hat. (…) Der Fischer Verlag hat Greta auf das Cover genommen und ganz nach vorne in die Autorenzeile. Das verkauft sich bestimmt besser, ist aber ein wenig irreführend. Denn „Szenen aus dem Herzen“ ist kein Buch von Greta Thunberg, sondern die Geschichte ihrer Familie. Erzählt aus der Perspektive der Mutter.

Im August 2018, als das schwedische Original erschien, war die Opernsängerin und Eurovisions-Teilnehmerin Malena Ernman das weitaus berühmteste Mitglied der Familie Ernman-Thunberg. Ihre Tochter hatte damals gerade erst angefangen, vor dem Reichstag in Stockholm für den Klimaschutz zu streiken.<<

Quelle: https://www.spiegel.de30.4.2019

Regenwälder – Bedrohte Artenvielfalt

Im tropischen Regenwald bilden Farne ein prächtiges Geflecht mit Blumen in allen Formen, Größen und Farben und Bäumen, so groß wie der Kölner Dom. Hier fällt enorm viel Regen. Das Klima ist feuchtwarm, und dass das ganze Jahr lang. Die Bäume sind durch das tropische Klima das ganze Jahr über grün.

Der größte zusammenhängende Regenwald liegt rund um den Amazonas, dem wasserreichsten Fluss der Erde, der größtenteils durch Brasilien in Südamerika fließt. Weitere große Regenwälder wachsen in Afrika, hauptsächlich im Kongobecken, und in Südostasien. Die Gebiete, in denen die Regewälder wachsen, nennt man Tropen.

Der Tropengürtel der Erde beschränkt sich jedoch nicht nur auf ein schmales Band direkt über dem Äquator. Sondern er erstreckt sich noch nördlich und südlich darüber hinaus – bis zu den Wendekreisen.

Alle Regenwälder zusammen bedecken aber nur drei bis vier Prozent der Landfläche, trotzdem leben dort mehr als die Hälfte aller Pflanzen- und Tierarten! Vor 50 Jahren bedeckten die tropischen Regenwälder noch 7 Prozent der Erdoberfläche. Leider holzen die Menschen aber immer mehr Bäume ab, um mit ihrem Holz Geld zu verdienen. Oder um auf den gerodeten Flächen riesige Felder mit Tausenden Pflanzen von nur einer einzigen Art anzulegen Das nennt man Monokultur.

Jede Minute wird eine Waldfläche so groß wie 40 Fußballfelder abgeholzt – vor allem in den Tropen. Ohne es zu merken, tragen wir zum Raubbau am Regenwald, also zur rücksichtslosen Abholzung, bei. Die Urwaldriesen fallen für die Fleischindustrie, für die Holz-, Papier und Möbelindustrie ebenso wie für riesige Plantagen aus Ölpalmen, Zuckerrohr und Soja. Auch für Gold- und Kupferminen und Staudämme müssen die Bäume weichen.

Werden die Regenwälder zerstört, verlieren nicht nur ihre Bewohner, sondern alle Menschen ihre Lebensgrundlage. Denn als „grüne Lunge“ sind Wälder für das Klima unserer Erde von entscheidender Bedeutung.

Wenn wir nicht endlich beginnen uns fürsorglich und schützend vor die Schöpfung zu stellen, werden wir alle unter den Folgen zu leiden haben. Die Natur geht ihren Weg, auch ohne uns. Aber sie wird lange brauchen um sich von uns zu erholen. Wir sollten rechtzeitig die Reißleine ziehen. Jeder von uns kann etwas tun, indem er z. B. auf umweltschädliche Produkte verzichtet. Wenn wir die Natur als unsere Mutter sehen würden, verständen wir, wie wichtig ihr Schutz ist.

Wir müssen etwas tun! Beginnen wir heute damit!

Quelle: www.abenteuer-regenwald.de